Wir fordern eine sofortige Rücknahme der Verkehrssperrungen Domplatz und wieder Parkplätze für kaufwillige Bürger im stationären Einzelhandel.


Laut Aussage vom 7. Februar 2020 der Vertretung des Oberbürgermeisters befinden sich die Sperrungen ohnehin nur im Probebetrieb.

Gegen die geplante Verkehrsberuhigung in der Altstadt


Wer Sperrungen fordert, riskiert Insolvenzen der Kaufleute. Beschränkungen und Verbote machen nur Sinn, wenn gleichwertige Alternativen angeboten werden. „Autofrei“ werde die Altstadt allein mit Blick auf die Anwohner und der notwendigen Bewegungen des Einzelhandels, der Hotels, Freiberufler, Rechtsanwälte, Notare und Ärzte nie werden. Wer die Mobilität in der Altstadt einschränkt, schadet der heimischen Wirtschaft.

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Die kostenlose Parkstunde bleibt vorerst


Vehement gegen eine kostenpflichtige erste Parkstunde: solange es keine Alternativen zum Auto gibt, wird die erste Stunde Parken wohl weiterhin umsonst bleiben. Ein erster Etappensieg, über den wir uns alle freuen können. Denn wenn es weiter Straßensperrungen und Parkplatzschwund in der Altstadt gibt, leidet besonders das Geschäftsleben.

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